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Laubbäume (Eiche, Buche, Esche, Kastanie, Nussbaum, Obstbaum, ect.) liefern besseres Brennholz als Nadelbäume, da sie mehr Wärme abgeben und länger brennen. Das Kriterium der Feuchtigkeit ist ausschlaggebend, denn es beeinflusst direkt die Leistungsfähigkeit. Im Gegensatz zu trockenem, brennbereitem Holz (weniger als 20% Feuchtigkeit der Rohmasse) ist die Energie bei frisch geschnittenen Holz (45% Feuchtigkeit der Rohmasse) zwei mal geringer. Man sollte auch wissen, dass durch den Gebrauch von feuchtem Holz mehr Schadstoffe ausgeschieden werden. Ein frisch geschnittenes Stück Holz von 1 Meter, sollte man mindestens 2 Jahre lang trocknen lassen, um eine optimale Brennleistung zu erhalten. Geschnitten, gespalten und an einem trockenen, gut durchlüfteten Ort gelagert, erzielt man jedoch schon nach 1 Jahr das gleiche Resultat. Jegliche Verbrennung von behandeltem Holz oder Sperrholz ist schlecht für Ihr Gerät und für Ihre Gesundheit, da so giftige Schadstoffe ausgeschieden werden. Also : gutes Brennholz ist ‘sauber’ und trocken ! Wir raten Ihnen zu der Benutzung von Brennholz mit dem Gütezeichen NF, welches die Substanz garantiert, die Brenndauer, den Feuchtigkeitsgrad und die gelieferte Menge in Raummeter.